4. Etappe: mit dem Zug von Konstanz nach Chiasso, mit dem Fahrrad nach Gravellona

Als ich heute um 7:00 h erwache, scheint es hell durch das Fenster. Irgendwie hatte ich erwartet, dass das Wetter vielleicht schon umgeschlagen hat. Ich fühle mich nicht erfrischt und versuche noch ein wenig zu schlafen, was mir kaum gelingt. Ich darf ja auch nicht verschlafen. Das Zugticket gilt nur für die gekaufte Verbindung, weil es die einzige mit Fahrradmitnahmemöglichkeit ist.

Konstanz am Morgen und in Sicht auf dem Weg zum Bahnhof.

Konstanz am Morgen und in Sicht auf dem Weg zum Bahnhof.


Der Zug startet um 10:03 h vom Hauptbahnhof in Konstanz. Ich frühstücke, checke derweil meine Emails. Dann geht es ans Aufsatteln. Gerade heute, als ich unter Zeitdruck bin, sprechen mich zwei Hotelgäste auf mein Fahrrad an. Wie es sich fährt, woher ich komme, wohin ich fahre. Alles interessant und ich liebe es, mir für sowas ausgiebig Zeit zu nehmen. Aber heute Morgen geht das leider nicht.

Um 09:35 h fahre ich los, nach Anweisung des Portiers vom Hotel einen kürzeren Weg, als den, den ich gestern bei meiner Anfahrt zum Hotel genommen habe. Und wirklich, trotz meiner Unsicherheit aus anderen Erfahrungen: es funktioniert und ich bin rechtzeitig am Bahnhof. So. Nun beginnt das nächste Problem. Wie bringe mein Dreirad auf die Gleisseite, von der der Zug abfährt, wenn kein Lift vorhanden ist, wie hier in Konstanz. Ich möchte schon Passanten fragen, als mich ein netter ausländischer Bahnmitarbeiter darauf hinweist, dass ich am Ende des Bahnhofs einfach die Gleise überfahren kann.

Das ist also mal geschafft. Ich stehe am richtigen Bahngleis, als zehn Minuten zu früh der Zug nach Zürich einfährt. Zum Glück ist wenig los, so dass der vorbeistolzierende Zugbegleiter sich mir widmen kann. Er zeigt mir den Wagon mit dem Fahrradzeichen. Auf meine Bitte hin hilft er mir auch, das Fahrrad in das Innere des Zuges zu hieven. Er meint, das wäre kein Problem mit dem Radl, sofern keine Gäste beim Durchgang behindert werden. Aber das ist natürlich der Fall. Mein Unikum macht sich breit wie ein Nilpferd.

Der freundliche Schaffner empfiehlt mir für die nächste Reise ein Rad, das man „an den Haken hängen kann“.

Das Ding hängt wider Erwarten am Haken. Und es war einfacher als mit jedem Aufrecht-Rad.

Das Ding hängt wider Erwarten am Haken. Und es war einfacher als mit jedem Aufrecht-Rad.

Ich ducke mich intuitiv, und lass ihn seiner Arbeit walten. Als ich alleine in diesem mit heißer Luft gefülltem Zwischenraum zwischen zwei Eisenbahnwagen stehe, komme ich mir vor wie Wicki. Ich reibe an meiner Nase. Und schon ist das Rad von allen Lasten befreit und lässt sich leichterdings mit dem Hinterrad an einen der Haken hängen. Genial. Ich bin stolz auf mein Rad (und ein bisschen auch auf mich). Auch wenn ich das Gesicht des Schaffners nicht sehen kann, wenn ihm die Lösung beim Vorbeigehen auffällt. Ich freue mich diebisch auf sein Erlebnis.
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Der Blick aus dem Zugfenster. Das Wetter hält und hält......

Der Blick aus dem Zugfenster. Das Wetter hält und hält……


Nun mache ich es mir im Zug bequem. Schreibe einer Freundin aus Zürich, dass ich in Kürze in Zürich mit ein bisschen Aufenthalt bin. Sie sagt sofort ab, weil sie arbeiten muss. Schade. Aber viel Zeit hätten wir sowieso nicht gehabt, weil es alsbald weitergehen wird nach Bellinzona. Dort muss ich dann nochmal umsteigen in Richtung Chiasso. Von dort möchte ich dann die restlichen Kilometer nach Borgosesia abstrampeln.
Das Wetter ist immer noch schön. Ich bin darüber ob der schlechten Vorhersage überrascht. In Zürich kommen wir gegen 11:25 h an. Einige Passanten helfen mir, das Fahrrad und mein Gepäck aus dem Zug zu bekommen. Zum Glück sind 99% der Menschen auf dieser Welt grundsätzlich freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.
Anschließend schiebe ich mein Velo durch den Schweizer Bahnhof. Immer wieder beobachten mich Vorbeigehende mehr oder weniger verstohlen. Aber daran habe ich mich inzwischen gewöhnt.
Am Zürcher Bahnhof. Nicht nur Menschen, sondern auch.........

Am Zürcher Bahnhof. Nicht nur Menschen, sondern auch………

.......Kunst

…….Kunst


Ich kaufe mir zwei Bananen und zwei Smoothie-Getränke, nachdem ich mühevoll einen Zusatzgeldbeutel mit ca. 100 Schweizer Franken aus Altbeständen, an den ich dankenswerterweise zu Hause noch gedacht hatte, aus den Tiefen meiner Packtaschen hervorgekramt habe. Kennt ihr das: ihr packt ganz bewusst ein. Wisst, dass ihr euch den Platz des einen oder anderen wichtigen Gegenstandes merken müsst. Und dann braucht ihr ihn. Keine Chance, euch daran zu erinnern, wo er sich befinden könnte.. Ihr stöbert in allen Taschen, an allen möglichen und unmöglichen Orten, wo er sein möge. Als ihr kurz vor dem Verzweifeln seid, liegt das ominöse Teil plötzlich vor euch. An einem Ort, von dem ihr euch sicher wart, ihn niemals dort deponiert zu haben.
Nicht nur ich bin unterwegs. Auch andere, und die auf viel weiteren Strecken. Alle Achtung

Nicht nur ich bin unterwegs. Auch andere, und die auf viel weiteren Strecken. Alle Achtung


Jetzt wisst ihr, wie es mir fast jede Stunde auf dieser Radreise geht. Seltsam ist, dass ich sehr wenig fluche. Nicht mal so still in mich hinein. Auch nicht laut vor mich hin. Wenn grade keiner zuhört oder der Lärm der vorüberfahrenden Autos verhindert, dass es von meiner Umwelt wahrgenommen wird.

Dabei hätte ich allen Grund dazu, wenn ich bedenke, was schon alles schief gegangen ist, seit ich den Nabel der Welt, meine Heimat Puchschlagen in Oberbayern nahe der wunderschönen Stadt Dachau, am vergangenen Dienstag verlassen habe. Nein. Bei allen Schwierigkeiten fühle ich mich frei, sie lösen zu dürfen.

Ich setze mich am Bahnsteig Nummer 9, der den Zug beherbergen wird, der mich nach Bellinzona bringt, in mein Liegerad. Mache ein paar Bilder von meinen mittlerweile durchtrainierten Waden, versende diese an diverse Frauen, Bewunderung heischend. Ein freundlicher Mitarbeiter der Schweizer Bundesbahnen in orangefarbenem Overall spricht mich an. Er sieht aus wie ein peruanischer Inka, der vergessen hat, wie man eine Flöte bläst und deshalb bei den Schweizer Bundesbahnen angeheuert hat, um seine zehnköpfige Kinderschar zu ernähren. Und natürlich in den Schweizer Bergen seine Kultur am Leben zu erhalten. Wir unterhalten uns ein bisschen über das Liegeradfahren. Ich habe das Gefühl, er würde das auch gerne tun. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ist er verheiratet???

Verfrühter Ausstieg aus Lust am Radeln

Verfrühter Ausstieg aus Lust am Radeln

Ich steige dieses Mal entspannt in den Zug und hänge total routiniert mein Fahrrad an den Haken. Wer kann das schon, und bleibt trotzdem aktiv!?
Mein Computer kommt mit ins Abteil. Schreiben. Googlemaps checken, den besten Weg finden, obwohl ich weiß, dass meistens doch alles anders kommt.

Ich schau aus dem Fenster. Das Wetter ist so genial, dass ich langsam ins Grübeln komme, ob es nicht doch ein Fehler gewesen ist, nicht mit Fahrrad zu fahren heute. Je weiter die Reise geht, und vor allem, als wir Airolo erreichen und an diesem Bahnhof auch halten, wird der Drang auszusteigen immer stärker. Ich erinnere mich an meine Schweizer Freunde von vorgestern, die meinten, ab Airolo kann man einfach abwärts rollen lassen. Vielleicht auch deshalb der Name Ai-Rolo? Heißt übersetzt wohl: „Mensch, lass rollen, Kumpel!

Immer den Wegweisern nach.......

Immer den Wegweisern nach…….


Den nächsten Halt Faido lasse ich noch ungenützt vorüberziehen. Aber in Biasca springe ich aus dem Zug. Nehme alles mit, was mir gehört. Sattle auf, richte meine Geräte aus. Und los geht`s um 14:57 h. Hier im Tessin hat man eigentlich schon das Gefühl in Italien zu sein. Alle Schriften sind in italienischer Sprache. Es gibt Pizzerie und die Banco Nazionale.
Ich kämpfe mich die Rampe am Bahnhof hoch und finde sofort die Richtung nach Bellinzona. Schnell stelle ich fest, dass ein wirklich zugiger Wind aus Süden bläst. Genau von da, wohin ich will. Aber da es meistens sanft abwärts geht, ist das wirklich verkraftbar.
Ortseingang von Bellinzona: eine farbenfrohe Begrüßung bei trübem Wetter.

Ortseingang von Bellinzona: eine farbenfrohe Begrüßung bei trübem Wetter.


Schnell erreiche ich Bellinzona. Auf der Fahrt höre ich mal ein Geräusch von einem auf die Straße fallenden Gegenstand. Ich mache mir zu dem Zeitpunkt keine Gedanken. Vielleicht hat meine Reifen etwas gestreift und weggesplisst. Als ich jedoch eine kurze Pause mache, stelle ich fest, dass der Plastikclip der oberen Halterung der linken Gepäcktasche abgefallen war. Später denke ich, dass das für den Preis von 189,- € eigentlich nicht hingenommen werden kann. Denn ich hatte die Taschen mit 7,8 Kilogramm beladen. Das heißt, mit nur 3,9 Kilo pro Seite. Händler ist natürlich grade keiner da, mit dem ich das Problem thematisieren könnte.
Fakt ist, dass die Tasche links fast am Boden schleift. Was für ein Glück, dass ich einen ganzen Satz Fixierbänder in allen Farben dabei habe. Ich kann die Tasche so ganz gut befestigen. Aber wie lange es wieder dauert, die Taschen nach dem nötigen Material zu durchsuchen.

Schon in Locarno habe ich erneut einen kleinen Zwischenstopp. Will nur die Karte nochmal checken, damit ich mich nicht verfahre. Und merke nebenbei, dass eine Halterung der grauen Seitentasche kaputt gegangen war. Ich kann ja nur jeden dritten Nagel in die Wand schlagen, weil ich zwei linke Hände habe. Aber mutig suche ich das Reparaturwerkzeug aus meinen Unterlagen. Ich glaube mittlerweile, die meiste Zeit auf meiner Radreise verliere ich beim Suchen nach irgendwelchen Gegenständen, die ich sorgsam, vernünftig, sinnvoll und – gewusst, wo – verstaut habe. So auch hier. Und beim Schrauben bin ich auch nicht erfolgreich. Letztendlich nutze ich wieder einen Kabelbinder. Und beobachte im Spiegel und durch gewagte rechtsseitige Verrenkungen während der Fahrt, ob hinter mir alles an seinem angedachten Platz bleibt.

Aber immerhin: ab Locarno geht´s voran. Ich passiere Ascona, das Refugium der Reichen und Schönen. Orientiere mich an den blauen Schildern, um nach Bissago zu kommen. Grün sind in der Schweiz doch die Autobahnen ausgeschildert. Weiß ich doch von zahlreichen Schweiz-Durchquerungen mit dem Auto.

Deshalb denke ich mir erst nichts dabei, als ich auf die zweispurige Fahrbahn gerate, die den Weg nach Bissago ausweist. Die Autos fahren hier sehr schnell und einige hupen mich an. Mutig fahre ich weiter voran, bis ich in der Ferne einen Tunnel erkenne. Ich bleibe am Seitenrand stehen. Weiß einen Moment lang nicht, wie ich aus der Nummer wieder herauskomme. Aber gibt es nicht in jedem Land die Polizei, den Freund und Helfer. Nachdem ich zwei Passanten hinter mir auf einer Brücke mich beobachten sehe, höre ich von vorne ein lautes Martinshorn aufheulen. Ich drehe mich und sehe einen Polizeiwagen von der gegenüber liegenden Seite die Spur wechseln und geisterfahrend auf mich zu kommen. Zwei Beamte springen aus dem Wagen und fragen mich provokant, ob ich denn nicht wüsste, dass ich auf der Autobahn stehe, und dass das Befahren solcher Hochgeschwindigkeitszonen für Fahrräder nicht erlaubt sei.
Ich gebe mich überrascht. Sage, dass ich davon ausgehe, dass die Schweizer Autobahnen in grüner Farbe ausgeschildert sind. Ob das nicht stimme. Mein Gegenüber bejaht das, fügt aber hinzu, dass diese Strecke eben auch eine Autobahn sei. Ich entschuldige mich natürlich für meine Unwissenheit. Dann möchte der freundliche Herr noch meine Papiere sehen. Mir schwant Übles. Er schreibt meine Daten aus dem Personalausweis auf einen abgehalfterten weißen Zettel. Warum ist mir schleierhaft.

Ich frage ihn, ob ich nun eine Strafe bekäme. Er meint, dass sie dieses Mal keine Strafe ausstellen, sie seien doch freundliche Schweizer Polizisten. Was ja stimmt. Denn jetzt macht er mir auch noch einen Vorschlag, wie ich eine Ausfahrt nehmen kann. Er hält dazu den Verkehr auf, ich schiebe mein Fahrrad in den Grasstreifen der knapp hinter mir liegenden Ausfahrt und das Fahrrad nach oben zur Ausfahrt. Geschafft. Ich merke schon, dass eine solche Situation sehr stresst. Ich habe die Herren gefragt, ob ich denn direkt am See entlang fahren darf. Er meinte, dass ich die Seestraße benützen darf, dass sie aber teilweise sehr eng sei, und ich halt vorsichtig fahren müsse.

Nach der ominösen Autobahn liegt die Ausfahrt hinter mir. Die Polizei hält den Verkehr an und ich kann mein Fahrrad zurück, und die Ausfahrt - hier links zu sehen - hochschieben. Gerade nochmal gut gegangen.

Nach der ominösen Autobahn liegt die Ausfahrt hinter mir. Die Polizei hält den Verkehr an und ich kann mein Fahrrad zurück, und die Ausfahrt – hier links zu sehen – hochschieben. Gerade nochmal gut gegangen.


Also ab ins Zentrum von Ascona. Ich erinnere mich. Auch wenn ich weder reich noch schön bin, vor ein paar Jahren hatte ich das Vergnügen auf eine Einladung hin, hier mal ein paar Tage in einem piekfeinen Hotel verbringen zu dürfen.
Ascona - an diesem Platz an der Promenade treffen sich dir Reichen und Schönen. Hab heute allerdings keinen von ihnen entdecken können. Ende Mai trifft sich hier die Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die EM in Frankreich.

Ascona – an diesem Platz an der Promenade treffen sich die Reichen und Schönen. Hab heute allerdings keinen von ihnen entdecken können. Ende Mai trifft sich hier die Nationalmannschaft zur Vorbereitung auf die EM in Frankreich.


Ich erreiche die mir bereits bekannte Seepromenade. Von dort schwinge ich mich hoch an die Uferstraße. Von jetzt an rollt es wie geschmiert. Ich komme gut voran. Ich habe mir ausgerechnet, dass ich zwar Borgosesia nicht mehr schaffen werde an diesem Tag. Aber zumindest soweit (weitere Zwischenfälle ausgeschlossen) müsste ich kommen, dass ich morgen gemütlich am Nachmittag dort einlaufen werde.

Es geht weiter flott voran und ich genieße den Blick auf den Lago di Maggiore. Der Verkehr hält sich auch in Grenzen, es ist flach, also nur super Bedingungen. Nachdem ich mir auch noch alle Orte, die ich der Reihe nach zu passieren habe, auf einen Zettel notiert habe, verfahre ich mich auch nicht mehr. Es wird schon dunkel als ich nach fast noch hundert gefahrenen Kilometern in einem Ort namens Gravellona di Tocce angekommen bin, und ein einfaches Hotelzimmer im CiCin bekomme.

Zum Glück ist da auch noch ein Restaurant dabei, in dem ich meinen Bärenhunger und Durst stillen kann. Ein bisschen enttäuscht bin ich schon, als ich wenig später am Tisch einen Blick in die Speisekarte werfe. Keine Pizza, keine Spaghetti Aglio e Oglio. Nein, ich verstehe eigentlich gar nichts. Obwohl ich des Italienischen ein wenig mächtig bin: eine solche Speisekarte habe ich weder jemals gelesen noch dazu verstanden. Lasse mir vom Kellner erklären, mit welchen Saucen die Nudeln gereicht werden. Ich entscheide mich für Tortellini mit Fisch. Und bin nicht wenig überrascht, als ein Teller mit überschaubar wenig, aber pechschwarzen Nudeln, garniert mit kleinen Cocktailtomaten bei mir ankommt.
Sie schmecken ungewöhnlich, ich esse zu den Nudeln sämtliche Crossini-Weißbrotstangen sowie das zusätzlich angebotene Weißbrot ratzeputz auf. Aber dann bin eben angenehm satt, nicht überfressen und lasse mir dazu noch eine Flasche Chiaretto schmecken.

Überschaubare schwarze Nudelmenge mit Seetang - oder Ähnlichem - gefüllt. Seltsam lecker nach einem anstrengendem Tag.

Überschaubare schwarze Nudelmenge mit Seetang – oder Ähnlichem – gefüllt. Seltsam lecker nach einem anstrengendem Tag.


Da ich erst gegen 21:30 Uhr eingecheckt habe, schreibe ich bis etwa 00:30 h an meinem Blog, ehe ich hundemüde in die Koje falle.

Die Zusammenfassung:

Strecke: 98,27 Kilometer
Fahrzeit netto: 04:49:53 Stunden
Brutto: von 14:55 h bis ca. 21:00 h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,34 kmh
Höhenmeter: 451 m

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